Dr. Alexander Artmann, Stephanie Schmickl
INSight
Januar 2009
Familienunternehmer haben vor allem ein „Oberziel“: Sie möchten ihr Untenehmen als Familienunternehmen erhalten. Allein aus dieser emotional geprägten Grundhaltung ergibt sich eine nachhaltige, am langfristigen Erhalt des Unternehmens ausgerichtete Denkhaltung. Steuert man dieses Oberziel nun über die ökonomischen Ziele des Unternehmens, ergibt sich daraus folgende Formel: „ Familienunternehmen müssen so geführt werden, dass sie nachhaltig profitabel, mit vertretbarem Risiko gesund wachsen!“
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